Ablauf

 

Wählen Sie für die Behandlung einen Termin, an dem Sie ausreichend Zeit haben und an dem Ihr Pferd nicht abgelenkt ist.

Reservieren Sie für die Behandlung einen Platz, an dem wir ungestört sind, den das Pferd aber möglichst kennt und wo es sich wohlfühlt. Zugfrei wäre schön.

Stellen Sie Ihr Pferd möglichst trocken vor. Putzen oder arbeiten Sie es vorher nicht. Verzichten Sie auf Lotionen wie Pflege- oder Fliegensprays.

 

Erzählen Sie mir über Ihr Pferd. Wie ist es? Was macht es? Welche Angewohnheiten hat es? Hat es gesundheitliche Probleme? Wie verhält es sich mit Artgenossen, bei der Arbeit, in unvorhergesehenen Situationen? Ist es gleichförmig oder mal so, mal so? Hatte es erhebliche Verletzungen, gab es schwere Erkrankungen? Treten die gleichen Schwierigkeiten immer mal wieder auf? Was soll es leisten?

 

Ich schaue mir Ihr Pferd genau an und erstelle einen Tastbefund über die aktuelle energetische Situation. Aus der Summe dieser Informationen ergibt sich die individuelle Therapie für diesen Tag.

 

Durch Ziehen der Meridiane mit dem APM-Stäbchen werden Fülle- und Leerezustände ausgeglichen, die Energieleitbahnen werden "geputzt", so dass sie überall wieder gut durchlässig sind. Bei Bedarf werden einzelne Akupunkturpunkte mit dem Stäbchen oder einem speziellen Pinsel stimuliert.

Vorhandene Narben werden geprüft und, falls erforderlich, entstört.

Unter Umständen muss Ihr Pferd während bzw. nach der Behandlung bewegt werden. Eventuell benötigt es nach der Behandlung drei Tage arbeitsfrei. Wir werden vor Ort besprechen, was nötig und was möglich ist.

 

Die Harmonisierung der Energien setzt bereits während der Behandlung ein. Der Körper ist jedoch träger. Er benötigt bis zu einer Woche Zeit um die Neuerungen umzusetzen. Geben Sie sich und Ihrem Pferd diese Zeit.

 

Nach der Behandlung erfahren Sie von mir, wie Sie selbst die Therapie und die Gesundheit Ihres Pferdes unterstützen können. Je nach Bedarf zeige ich Ihnen das Energetische Putzen, das Energetische Warm-up und Cool-down oder die Narbennachsorge.

 

 

 

 

Wie oft, wie viel und was erwartet mich?


Ich vergleiche die APM gerne mit einem Hausputz. Zuerst kümmere ich mich um das Grobe, dann nehme ich mir die Küche vor, dann das Bad. Nach und nach arbeite ich mich durch bis in den Keller und auf den Dachboden.

Aber ich mache nicht alles an einem Tag. Und ich putze nicht immer bis in die hintersten Winkel.

 

Bei meinen eigenen Pferden halte ich es mit der Energiepflege ähnlich. Jeden Tag ein bisschen, jeden Monat einmal gründlicher, ab und an den Großputz, vor besonderen Ereignissen bis zum Feinschliff und danach das große Aufräumen.

Gönnen auch Sie Ihrem Pferd einmal den Großputz. Danach zeigt sich, was noch zu tun ist. Entscheiden Sie wie weit Sie in die Winkel und Ecken vordringen möchten.

Helfen Sie Ihrem Pferd vor und nach großen Ereignissen wie Turnieren, Lehrgängen, Stallwechsel und bei belastenden Situationen wie Fellwechsel, Erkrankung, Rekonvaleszenz.

Ihr Pferd ist neu bei Ihnen? Dann begrüßen Sie es mit einer APM.


  Kennen Sie das auch? Während des großen Aufräumens habe ich manchmal den Eindruck, ich hätte das Chaos verschlimmert! Nichts steht und liegt mehr an seinem Platz. Aber ich muss das Sofa verrücken, wenn ich darunter putzen will.

So ist es auch während der APM. Energien bewegen sich - hin und her, auf und ab, mal sanft und mal heftig. So kann es passieren, dass Ihr Pferd nach der Behandlung sehr müde ist, dann aber plötzlich ausgiebig tobt. Vielleicht lahmt Ihr Pferd auch oder ein Auge fängt an zu tränen. Dann wird im Körper geräumt und neu angeordnet. Oft geschieht dieses aber auch ganz unauffällig. Das ist abhängig von dem Aufräumaufwand und natürlich auch von dem energetischen Temperament Ihres Pferdes.

 

Ein weiteres Phänomen des Großreinemachens ist das Auffinden von verlegten oder gar unbekannten Dingen. Unter dem großen Wäscheberg liegt die seit Tagen vermisste Uhr. Wunderbar!

Weniger schön ist der Schimmelfleck, der sich unbemerkt hinter dem Schrank gebildet hat. Was tun? Den Schrank wieder davor rücken? Wohl kaum. So unerfreulich das in dem Moment ist, eigentlich können wir froh sein, dass wir dort nachgeschaut haben und die Schadensausbreitung nun stoppen können. Der Fleck muss weg, aber die Ursache dazu auch.

Auch unsere Pferde können solch Verborgenes haben.

So kann sich nach einer APM-Behandlung ein Krankheitssymptom deutlich zeigen. Dann haben Sie bzw. Ihr Tierarzt die Möglichkeit gezielt einzugreifen und Ihr Pferd zu heilen.

Noch schöner ist es, wenn das Fundstück Lebenslust ist und Ihr Pferd sich munter und stolz mit Glanz in den Augen präsentiert.

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